Der Mensch zuerst!

Das parlamentarische Rotationssystem,
nur die direkte Wahl von Abgeordneten ist möglich!

Um den Volkswillen durchzusetzen,
wird ein Rotationssystem -Step by Step- eingeführt.

Nachwuchs wäre gesichert,
da Parlamentsplätze nicht von denselben Abgeordneten blockiert werden können.

Bewährte Minister (geschlechtsneutral) können nach der Rotation (zeitlich begrenzt,
damit kein neuer Filz entsteht) in den administrativen Bereich wechseln,
um Stabilität und Verlässlichkeit zu gewährleisten und
neue Parlamentarier Hilfestellung leisten.

Mit dem Rotationssystem müssen wir noch unsere Erfahrung sammeln,
die dann in das System eingepflegt werden.

Das Nesthocker-System wird somit abgeschafft.

Die meisten Abgeordneten sind ohnehin selten im Plenarsaal vertreten,
sondern beschäftigen sich meist für ihre Wiederwahl,
quasi zur Sicherung ihrer Pfründe und/oder
gehen (nicht alle) lukrativen Nebentätigkeiten nach.

Lobbyistentum (eine Art von Korruption) fehlt der gewohnte Ansprechpartner und werden entmachtet.

Vetternwirtschaft, verfilzte Strukturen, Hinterzimmer-Absprachen und Seilschaften werden zwar nicht ganz verunmöglicht, aber deutlich erschwert und neuerlich, mit hohen Strafen sanktioniert.

Das Parlament wird auf 301 Abgeordnete reduziert

Die neuen Parlamentsmitglieder werden jedes Jahr durch einen Zufallsgenerator aus der Liste ausgesucht, in der alle Bürger über 18 Jahre registriert sind, die länger als fünf Jahre in Deutschland leben und die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Jeder Parlamentarier bekommt 2 Mitarbeiter zugewiesen (ausgeschiedene Abgeordnete), die den neuen Abgeordneten einweisen und in seiner Arbeit unterstützen. Wer einmal im Parlament gedient hat, darf nicht wieder ausgewählt werden. Bei einer derart hohen Rotationsrate kann jeder damit rechnen, mitregieren zu dürfen/müssen.

 

Der Mensch zuerst!

 

 

 

Testlauf